SSG-Humboldt Berlin - 13. Punktspiel
Fussball

 

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23.11.2014
10:00 Uhr

1. FFV Spandau vs. SSG Humboldt   0:3

Aufstellung:

K. Bronnert

T. Bauer     O. Müller       M. Gedicke       M. Dyhring

  T. Himmer (P. Neumerkel)     T. Blesik

O. Küter               A.Fritsch             J.Karbe

D. Mätschke
 
Tore:
0:1 D. Mätschke (14. min)
0:2 T. Blesik (75. min)
0:3 D. Mätschke (85. min)

Spielgedicht:


In einem exotischem Land, fernab unserer gewohnten Spielstätte,
zu einer Zeit, ehedem ersten morgendlichem Kaffee,
fand sich eine Gruppe junger, überwiegend mit Augen-Rändern verzierter, Recken ein,
auf der ewig während Jagd nach Torerfolg und (Pflicht)Punktausbeute.

Genau Elfe an der Zahl,
dezimiert durch Krankheit, Familien-Fest und Versorgungspflicht,
mit der Vorgabe, zu spielen den souveränen Ball,
gewünscht ist eine erneute Schmach-von-Spandau nicht.

Im Ohr des Trainers letzter Satz,
steht das Team souverän und spielstark auf dem Platz,
finden erste Angriffswellen noch nicht den Weg ins Tor,
umkurvt alsbald Fritsch des Gegners letzte Verteidigungsstellen und legt für Mätschke vor.

Den Angriffslauf lassen die Recken nicht abklingen,
des Tores Umrandung wird gefunden, der spandausche Torwart zur Glanztat gezwungen,
ein weiterer Erfolg soll im ersten Part jedoch nicht gelingen.

Kurz nachdem der Nebel sich zur zweiten Runde lichtet,
oh graus!
der Recken Anführer wird im Schmerz am Boden gesichtet,
Himmer muss raus!

Seit Jahren rankten sich nur noch Legend um seine Balleskunst,
nun motiviert Neumerkel seine alten Weggefährten voller Inbrunst.
Nach kurzem Bruch im Spiel, gelingt den Humboldtianern wieder viel.

In der Zentrale die Spieleslust kursiert,
Fritsch hat sich zum zuverlässigen Vorlagengeber erhoben,
der Ball wird aufgenommen und von Blesik durch 2 Gegenspieler bugsiert,
dann schwungvoll am Torwart vorbei geschoben.

Mit 2 Toren Vorsprung weicht der letzte Zweifel,
die hinteren Reihen ergänzt ihr sicheres Verteidigungsspiel durch offensiven Eitel.
Von verstärkten Reihen getragen, kann Mätschke sich erneut durchsetzen und den Torwart schlagen.

Am Ende hört man nur der Recken Torwart sich beschweren,
zu selten konnte er sich einbringen und bewähren,
ein geschlossen agierendes Team hat ihn in die Langeweile verbannt,
ist vor Ihm eifrig hin und her gerannt.

Ohne eigene Verluste vom Feld gekommen,
ist die Stimmung im Anschluss zufrieden und besonnen.
Aufgrund der geschlossenen Mannschaftsleitung finden bei der MotM Wahl mehrere Recken eine Nennung,
explizit erfährt auch der unparteiische Spielleiter lobende Anerkennung.

Für die kommenden Vergleiche kann man sich neben einer ähnlichen Leistung nur erbeten,
dass am Feldesrand weitere, wechselwillige Recken in Erscheinung treten.

Man of the Match: Till Blesik

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